I got you babe – Du hast mich und ich habe dich

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Auf Wunsch eines guten Freundes haben wir eine Coverversion des Hits von Sony und Cher aus dem Jahr 1965 aufgenommen.

Mit dem Lied schrieb Sony genau das gegenteilige Gefühl von Bob Dylans Werk „It ain´t me, babe“ mit einer eingängigen Melodie auf.

Statt Melanchonie „I’m not the one you want, babe. I’m not the one you need“ – ich bin nicht der, den du möchtest. Ich bin nicht der, den du brauchst“ in Dylans Werk, setzt Sony auf diese wunderschönen Worte: „I got you babe“ – Du hast mich und ich habe dich – zusammen schaffen wir alles! Was ist das für ein wunderschönes Gefühl!

Wenn ihr es gefunden habt, genießt es,

Die Woidtons.

Zum Video: I got you babe – Sony & Cher – Cover | Die Woidtons

 

 

 

Märchen: Rapunzel

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Das heutige Märchen ist mein Lieblingsmärchen der Gebrüder Grimm: „Rapunzel“.

Ich könnt gut nachvollziehen, wie oft es unsere Kinder schon gehört haben, wenn ich euch folgendes kleines Gespräch zwischen ihnen erzähle:

Am Wochenende morgens vor dem Stockbett:

Bruder (3), der schon wach ist und unten wartet, zur Schwester, die oben schläft:
„Frau Punzel, Frau Punzel, komm doch herunter“.
– kurze Pause –
Dann seine Anmerkung: „Ich bins doch, dein liebes Mutterherz“.

Wie kann man morgens schöner zum Verlassen des Bettes aufgefordert werden? Das fand auch seine Schwester und sie spielten gleich märchenhaft weiter.

Wer Lust hat, sich das Märchen anzuhören oder anzusehen, hier geht’s

zum Video: Märchen – Rapunzel

Liebe Grüße,
Eve Woidton

Märchen: Schneeweißchen und Rosenrot

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Das nächste Lieblingsmärchen von einem unserer Kinder.

Es handelt von zwei Schwestern, die zusammen bei ihrer Mutter leben. Ganz untypisch kommt keine Stiefmutter vor, erst recht keine böse. Die Mädchen haben sich gern, obgleich sie auch verschieden sind. Es gibt hier nicht die gute und fleißige gegen die böse und faule Schwester. Sondern einfach zwei Mädchen mit unterschiedlichen Vorlieben, die sich ganz gut ergänzen.

Wer wünscht sich das nicht bei Geschwistern? Kein Zank, Streit und Neid, sondern Akzeptanz und gutes Miteinander.

Vielleicht kommt es auch daher so gut an.

Wer Lust hat, sich das Märchen anzuhören oder anzusehen, hier geht’s

zum Video: Märchen – Schneeweißchen und Rosenrot

Liebe Grüße,
Eve Woidton

Tulsa Time – Nur Flausen im Kopf?

„Mein Baby sagt, ich bin verrückt,
meine Mutter nennt mich faul,
aber ich zeige ihnen die ganze Zeit,
dass ich kein Narr bin…“

„My baby said, I’z crazy
My mama called me lazy
I was gonna show ‚em all this time
´cause you know I ain´t no foolin´“

Die Zeilen in dieser Don-Williams-Cover-Version, kennen bestimmt viele:

Deine Freunde sagen du spinnst. Sie finden deine Ideen verrückt, können nichts damit anfangen. Es ist einfach nicht ihr Ding.
Deine Eltern meinen, du hast nur Flausen im Kopf. Nichts kann man ihnen recht machen und gerade das, was man macht, ist immer verkehrt. Kommt aber was Neues, so war das Alte doch besser. Man erhält einfach keine Wertschätzung und Anerkennung.

Kennt ihr das?

Wäre es nicht schön, wenn man einfach nur Zuspruch oder Unterstützung bekommen. Die berühmten Worte: „Ich glaub an dich“, „Du schaffst das“. Denn niemand kann das Leben für einen selbst leben. Was für den einen gut genug ist, reicht für den anderen nicht aus. Wir sind so unterschiedlich und da wäre es schön, wenn wir uns in unserer Vielfalt unterstützen würden, statt Rat“schläge“ zu geben und andere nieder zu machen.

Was meint ihr dazu?

Jeder ist einzigartig,
glaub an dich und deine Träume,
wir machen das auch – Tag für Tag,
macht´s gut,

Die Woidtons

Zum Video: Tulsa Time – Don Williams Cover | Die Woidtons

Tulsa Time - Moment 5

Märchen: Der Wolf und die sieben Geißlein

Der Wolf und die sieben Geißlein - Moment 2

Heute lese ich das Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein vor“. Es ist eines der Lieblingsmärchen unserer Kinder.

Wer kennt ihn nicht, den Satz: „Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch herum“.

Die Mutter ist ausgegangen und die Kinder allein zu Hause. Der Wolf klopft an die Tür und gibt sich als ihre Mutter aus. Beim letzten Mal kann er die Kleinen täuschen und sie öffnen ihm die Tür. Er konnte seine Stimme verstellen und hat seinen in Teig und Mehl getauchten Fuß vorgezeigt.

Wer Lust hat, sich das Märchen anzuhören oder anzusehen, hier geht’s zum Video
Zum Video: Der Wolf und die sieben Geißlein

Liebe Grüße,
Eve Woidton

Dekostäbe – Gartenstelen selber machen

2020-07-04 Dekostäbe - Gartenstelen selber_Moment

Wir haben Gartenstelen als Gartendeko und Pflanzenstützen selber gemacht. Das ist kinderleicht, macht Lust auf mehr und sieht gut aus.

Beim Spazieren im Wald kommt keiner von uns ohne „Wanderstab“ zurück. Diese Dekostäbe sind eine gute und schöne Weiterverwendung für die Äste. Auch Wollreste, die man für Handarbeiten nicht gebrauchen kann, weil der Rest einfach zu wenig ist, kann man hier ganz gut weiterverarbeiten und aufbrauchen.

Und das allerbeste: die ganze Familie kann mitmachen, denn die Herstellung der Dekostäbe ist kinderleicht. Das schaffen sogar schon ganz kleine Kinder, ab ca. 3 Jahren, wenn man ihnen hilft, die Fäden an das Holz zu knoten.

Ihr braucht:
– Holzstäbe, am besten mit Gabelung
– Wollreste
– Schere.

Dann einfach loslegen: Faden abschneiden, am Holz festbinden und drehen, drehen, drehen…

Ich finde, das Ergebnis eines sehr schönen Nachmittags kann sich wahrlich sehen lassen. Jetzt müssen wir nur noch nach passenden Plätzen für unsere schönen Stelen suchen.

Viel Freude beim Nachmachen,
Die Woidtons

Ein kleines Video gibt’s natürlich auch wieder dazu:

Zum Video: Gartendeko: Dekostäbe / Gartenstelen selber machen

 

 

Corona-Song

 

Unser Corona-Song über die Erfahrungen in der Corona-Krise.

Wer hätte vor 4 Monaten gedacht, dass wir alle draußen mit Masken rumlaufen, es Hamsterkäufe von Klopapier und Tütensuppen gibt?

Geisterspiele, Abstand-Halten, Maskenpflicht, wir bleiben zu Hause, systemrelevant, Freunde und Familie nicht treffen können … viele denken, wegen der Einschränkungen und Maßnahmen bestimmt so wie der Refrain sagt: „Scheiß Corona“.

Das Anpassen und Mittragen der Maßnahmen hat viele verunsichert. Ich möchte mich nicht an die „neue“ Realität gewöhnen.

Bleibt gesund,
Eve Woidton

Ach ja, hier geht’s zum Song:
zum Video: Corona-Song

Corona-Song - Moment 1

 

 

Märchen: Der süße Brei

Der süße Brei - Moment 1 K1

 

Unsere Kinder lieben Märchen. Ich habe die Lieblingsmärchen unserer Kinder um- und in mein Märchenbuch aufgeschrieben. Angefangen habe ich mit dem kürzesten: Der süße Brei.

Warmen, süßen Hirsebrei! Den kochte das Töpfchen für Mutter und Tochter. Kennt den heutzutage noch jemand? Ich habe ihn vor Monaten zum letzten Mal gekocht, aber das hole ich bald wieder nach.

Wenn ihr so ein Zaubertöpfchen hättet, was sollte es für euch kochen? Schreibt es mir doch!

Wer Lust hat, sich das Märchen anzuhören oder anzusehen, hier geht’s zum Video:

Zum Video: Märchen – Der süße Brei

Liebe Grüße,
Eve Woidton

Igel aus Netz gerettet

Igel aus Netz gerettet - mit Aufkleber

Dieser süße kleine Kerl hat sich in einem Netz verfangen. Wir haben den Igel aus dem Netz geschnitten. Er war rundherum eingewickelt, mit Körper und Stacheln.

Aber: wir haben es geschafft! Nach ca. 1 1/4 Stunden mit Schere und Pinzette und natürlich vollster Konzentration, war das Tierchen befreit.

Es konnte glücklich in die Freiheit zurückkehren und wir waren glücklich, dass uns die Rettung des kleinen Stacheltieres geglückt ist.

Wir haben dazu ein Video gemacht, schaut es euch an:

Zum Video: Igel aus Netz gerettet | Die Woidtons

Liebe Grüße,
Die Woidtons

Warum stinken Fische?

Gedanken der Kinder am Mittagstisch:

„Warum stinken Fische?“
„Hmm“
„Des kann ich mir gar nicht erklären, die sind doch die ganze Zeit im Wasser“
„Ja, die baden doch ihr ganzes Leben lang!“

 

PS:
Gerne hätten wir die Frage geklärt, kamen aber aus dem Lachen nicht mehr raus.
Wer will, kann uns die Lösung unten in die Kommentare schreiben. Danke!

 

Manche Dinge sind vorbestimmt

Wie es so schön in dem Lied von Elvis Presley aus dem Film „Blue Hawaii“ heißt:
„Darling, so it goes. Some things are meant to be“ – Liebling, so ist es, manche Dinge sind vorbestimmt.

Manche behaupten die Dinge seien vorbestimmt und wir hätten keine Wahl, andere behaupten, nichts lässt sich erzwingen, alles fließt dahin und es gibt viele Möglichkeiten.

Im Nachhinein betrachtet, denke ich, wenn man nur daran glaubt, fällt einem das zu, meist in dem Moment, in dem man es braucht. Zufällig? Wer weiß?

Viel Freude an dem ganzen schönen Lied:

Die Woidtons | Can´t help falling in love – Elvis-Cover

24-06-2020 Moment 5

 

Die Woidtons vom Böhmerhof

Grias eich hier. Wir sind die Woidtons vom Böhmerhof mitten im schönen böhmischen, bayerischen Wald. Hier findet ihr Geschichten rund um unseren Hof und Leute. So weit wie möglich, sind wir Selbstversorger mit Hühnern.

Einen kleinen Einblick, wie wir leben zeigen euch die Bilder in diesem Video, passend zum Böhmerhof mit dem Lied „Aus Böhmen kommt die Musik“.

Video: Die Woidtons vom Böhmerhof

Viel Spass dabei!

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Vorstellung unserer Sussex-Hühner und Hahn Attila

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In unserem heutigen Video möchten wir euch unsere Sussex-Hühner und Hahn Attila vorstellen.

Wir zeigen euch die einzelnen Hennen und gehen kurz auf die Unterschiede, Merkmale und Eigenschaften ein. Auch unsere Favoriten im Stall verraten wir euch. Und ein paar kleine Geschichten rund ums Leben im Hühnerstall, z. B. Fußpicken, Rangordnung oder Eier mit zwei Dottern.

Falls ihr auch Lust darauf habt und euch unsere muntere Sussex-Fraktion mal anschauen wollt, hier gehts

zum Video: Vorstellung unserer Sussex-Hühner und Hahn Attila – Merkmale und Eigenschaften | Die Woidtons.

Am nächsten Samstag stellen wir euch in einem kurzen Video unsere Königsberger vor.

Liebe Grüße,

Die Woidtons